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Mittwoch, 21. Februar 2018

Brioche zu meiner Synchronbacken Premiere


Vergangene Woche stolperte ich wieder über das #synchronbacken bei Zorra von 1x Umrühren bitte aka Kochtopf und Sandra von From-snuggs-kitchen.. So oft hatte ich mir schon vorgenommen mal daran Teil zu nehmen und mit zu backen.. Vergangenes Wochenende hat es endlich mal mit mir und meiner chaotischen Planung hingehauen! Gott sei Dank denn es war mir eine wahre Freude! :)

Das Rezept war vorgegeben und stammt Original von Le Petrin
Der Gestaltung der Brioche waren keine Grenzen gesetzt, doch ich entschied mich für die ganz klassische Form da ich diese so sehr mag!

Kleine Brioche - traditionell 

500g  Weizenmehl 550 

1 Tütchen Trockenhefe
70g Zucker

10g Salz

4 große Eier

75g Milch

200g kalte Butter

Alle Zutaten bis auf das Salz und Butter in einer Schüssel  5
Minuten auf kleinster Stufe kneten
Salz zugeben und weitere 10 Minuten auf Stufe 1 oder 2 kneten
Den nun glatten Teig weitere 10 Minuten auf Stufe 1 oder 2 kneten, dabei die Butter stückchenweise zugeben
Nun den Teig 1 bis 1,5 Stunden abgedeckt an einem warmen Ort ruhen lassen.
Nun den Teig einmal vorsichtig falten.
Den Teig rund formen und über Nacht abgedeckt in den Kühlschrank stellen.
Am nächsten Tag jeweils 6 mal 100g Brioche formen und in gefettete Förmchen setzten und 6 kleine Kugeln oben drauf setzten  und 2 mal 170g Kugeln formen  und diese ebenfalls in gefettete Förmchen setzten und nochmals  im schön warmen Raum oder an der Heizung 1,5 bis 2 Stunden gehen lassen. 
Brioche vor dem Backen mit Milch oder Ei bestreichen ( ich hatte kein Ei mehr!)
Backofen auf 180°C aufheizen.
Die Brioches ca 20 Minuten backen und  anschließend auf einem Gitter auskühlen lassen.
       Der Teig am Morgen nach den Aufenthalt im Kühlschrank 


           Brioches nach dem Formen

       Brioches kurz vor dem Backen bestrichen mit Milch




Ich bin sehr froh, dass ich es endlich mal geschafft habe an dieser schönen Aktion Teil zu nehmen! Uns haben die Brioche sehr gut geschmeckt und das wird nicht meine erste und letzte Teilnahme gewesen sein!
Schaut auch mal bei den viel anderen Teilnehmern vorbei:

zorra von 1x umrühren bitte aka kochtopf
sandra von from snuggs kitchen
Conny von wunderbares Chaos
Jutta von jutt-ah.de
Rebekka von Pfanntastisch!
Aleksandra von Maine Cook
Bo von Bo's Kitchen
Katha von katha-kocht!
Sarah von Kinder, kommt essen!
Birgit M. von Backen Mit Leidenschaft
Sylvia von Brotwein
Caroline von Linal's Backhimmel
Anna von teigliebe
Christina von The Apricot Lady
Birgit D von Birgit D - Kreativität in Küche, Haus & Garten
Eva von evchenkocht
Anna und Martin von Die Küchenwiesel
Becky von Baking Science Traveller
Steffi von Dulcipessa
Verena von Verena's blog schöne Dinge
Tina von Küchenmomente
Sabine von Fundstücke
Simone von zimtkringel
Steffi von Kochtrotz




Freitag, 28. Oktober 2016

Kürbis Zimt und Birnen Zimtrollen




 

Kürbis Zimt und Birnen Zimtrollen


Teig 
250g Weizenmehl 
50g Weizenvollkornmehl 
1 Ei
120 ml Milch 
15g Hefe
50g brauner Zucker
70g Butter
1TL Lebkuchengewürz ( Zimt,Kardamom, Nelken, Muskat)

Füllung  für 6 Rollen
1/2 Butternut Kürbis 
davon ca 300g geröstetes Kürbisfleisch 
3 EL Apfelmark oder Apfelmus 
1/2 TL gemahlene Muskatnuss 
1TL Zimt 
2 EL Zucker

Füllung Birne Zimt für 6 Rollen

2 Birnen
Zimt 
Zucker 
Butter

Einen halben Kürbis auf einem Backblech im Backofen auf 20o Grad für ca 20-30 Min rösten.
Für den Teig weiche Butter mit leicht warmer Milch, dem Zucker einer Prise Salz und der Hefe mischen. Das Mehl in einer Rührschüssel mit dem Ei und den Gewürzen mischen. Nun alle Zutaten zusammen mit Knethaken auf niedrigster Stufe zu einem glatten Teig verkneten. Den Teig abgedeckt an einem warmen Ort ruhen lassen.

Vom gerösteten Kürbis ca 300g Kürbisfleisch heraus löffeln und mit 3 EL Apfelmark oder Apfelmus pürieren. Dieses Püree in einem Topf erhitzen und unter ständigem Rühren ca 3-5 Min das Püree eindicken mit Zucker und Zimt abschmecken. Das Püree etwas abkühlen lassen. 

Nun die hälfte des Teiges auf einer bemehlten Arbeitsfläche zu einem länglichen Rechteck ausrollen. Das Kürbisapfelpüree darauf streichen mit Zimt und Zucker bestreuen und von der kurzen Seite aufrollen. Nun 6 Rollen daraus schneiden. Die Rollen in gebutterte Muffinförmchen stellen und etwas platt drücken. 

Für die anderen 6 Rollen den Teig ausrollen mit Butter bestreichen und mit kleingeschnittene Birne, Zimt und Zucker belegen. Den Teig aufrollen und 6 Rollen daraus schneiden.

 Im vorgeheizten Backofen  bei Ober Unterhitze ca 180 Grad 35 Min backen. 















Donnerstag, 2. April 2015

Kleiner Käsekuchen mit Mohnklecksen



















































 
Wenn es draußen nur noch regnen will, muss es wenigstens drinnen sonnig sein ;)
Dafür haben wir uns diesen kleinen Käsekuchen gebastelt, dazu gesellten sich paar 
Kleckse Mohn ( da wir leider nicht mehr hatten!) Diese haben aber wunderbar darin geschmeckt! Dazu haben wir gefrorene Erdbeeren püriert, danach ist jede miese 
Wetterlage egal, versprochen! 
Euch allen schöne, erholsame Ostertage mit den Liebsten! 



Kleiner Käsekuchen mit Mohnklecksen

für eine Springform 16-18cm

Teig
75g Mehl
1/4 TL Backpulver
35g Zucker
1/2 Ei
salz
35g Butter

Füllung
250g Quark 20% Fett
300g Magerquark
1/2 Tasse Zucker
1/2 Tasse Öl
1 1/2 Eier
1 TL Zitronensaft
1/2 Päckchen Puddingpulver Vanille
150 ml Milch

Mohnkleckse
50 g Mohn gemahlen oder (selber im Mörser stampfen)
100 ml Milch 
2 EL Puddingpulver Vanille
2 EL Zucker

Für den Teig die Zutaten zu einem glatten Teig verkneten und die kleine gefettete Springform damit auslegen und einen Rand auslegen.
Für die Füllung alle Zutaten gut verrühren und in die Springform auf den Teig geben.
Für die Mohnkleckse, die Milch zusammen mit dem gemahlenen oder gequetschten
 Mohn aufkochen. Vorher 2 EL von der kalten Milch in einer Tasse mit dem 
Puddingpulver und dem Zucker glattrühren. Wenn der Mohn ca 10 min geköchelt hat 
nun das Puddinggemisch unterrühren. Die Mohnmasse in Klecksen und Streifen in und
auf der Quarkmasse verteilen.
Im vorgeheizten Backofen bei 170 Grad ca 45 min backen.

Besonders gut schmeckt es ein paar gefrorene Erdbeeren mit ein wenig Zucker 
zu pürrieren und dazu zu servieren. 

 







Freitag, 27. Februar 2015

Gastbeitrag bei Yushka: Schokoladen Birnen Torte mit Karamellguss und Mandelknusper




Hallo ihr Lieben,
vielen Dank liebe Yushka für deine Einladung! Diesen Post findet Ihr heute auch bei der lieben Yushka, denn dies ist mein Gastbeitrag bei Ihr heute :)
Wenn man schonmal so eine Einladung erhält, dachte ich, solls auch was Schönes geben! So oder so wollte ich endlich eine kleine Torte mit meiner neuen Backform (20cm ) backen. Und was passt besser als Schokolade und Birne?! Dazu Karamell und Knusper? Oh ja so sollte es sein!

Das Rezept für die Torte haben wir uns so selbst zusammen gebastelt, angelehnt an einen Tortenboden und Creme nach Dr. Oetker und einem Karamelrezept von Chefkoch..

Die Birnen habe ich von einer sehr lieben Freundin, Sie wohnt auf einem kleinen Hof im bergischen Land. Auf den Wiesen ringsrum stehen mehrere alte Birnenbäume. Diese Birnen nennen sie dort auch Mätesbirnen, da Sie erst mit dem Frost eine gewisse Süße erreichen, stehts fest und roh nahezu ungenießbar sind. Doch wenn man Sie einkocht schmecken Sie einfach wunderbar.

So hatten wir schon gemeinsam alle zusammen versucht so viele Birnen wie möglich einzukochen, das war herrlich! Eine andere Freudin hatte super Ideen und wir kochten verschiedene Versionen ein, mit Zimt und Nelken oder mit Rotwein.

Doch heute sollten ein paar Übergebliebene in meiner Torte landen!


Hier ein paar Bilder  und das Rezept findet Ihr hier bei Yushka 



























Donnerstag, 29. Januar 2015

Nusszopf

Heute mal was simples ich mag es ja, wenn es einfach und gut ist.... So wie dieser Zopf. Viel zu selten bekommt man in einer Bäckerei solche Versautheiten.. meist spricht mich nicht mehr viel von dem an, was man noch so in der Ladentheke geboten bekommt... obwohl es doch eigentlich einfach ist?! Naja umso mehr habe ich den Elan einen eigenen Zopf zu backen :) Die Idee habe ich von hier. Danke für die tollen Videos..

Nusszopf

Teig
500g Mehl 
250ml Milch 
80g Zucker
20g Hefe
1 Prise Salz
1 Ei
 80g Butter

Füllung
 1 Ei
100g gemahlene Haselnüsse
100g gehackte Mandeln
3 EL Zucker
2 EL Kakaopulver dunkel
1 TL Zimt
ca 1/2- 1 Tasse Milch

Für den Teig die Milch lauwarm mit der Hefe verühren und die Butter leicht schmelzen und abkühlen lassen. Nun alle Zutaten verkneten bis ein glatter Teig entsteht.
Diesen zu einer runden Kugel formen und abgedeckt an einem warmen Ort ca 30 min ruhen lassen.
In der Zwischenzeit die Füllung vorbereiten. Dafür alle Zutaten in eine Schüssel geben außer die Milch. Die Milch nach und nach unterrühren so viel bis eine schreichfähige Masse entstanden ist.
 Nun den Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche zu einem großen Quadrat ausrollen und die Nussmasse darauf verstreichen. Nun den Teig fein aufrollen.
Die Rolle nun auf ein Blech mit Backpapier legen und von der Mitte her einmal in der Länge durchschneiden. Die beiden Enden gegeneinander verdrehen und die Enden eindrehen. Nun die andere Hälfte genauso von der Mitter her der Länge durch einschneiden und die beiden Stränge gegeneinander eindrehen und die Enden unterdrehen.
Nun im vorgeheizten Backofen bei 170 Grad ca 35 min backen.

Nach belieben einen Guss aus Puderzucker und dem Saft einer halben Zitrone über den noch warmen Zopf verstreichen.


 






Dienstag, 13. Januar 2015

Bagels im Körnermantel


Bagels wollte ich schon immer einmal selber backen aber entweder, ich hatte keinen Drang mich auf die Suche nach einem guten Rezept zu machen, oder einfach keine Inspiration und Lust. Doch jetzt blätterte ich dem Weihnachtsgeschenk von meinem lieben Bruder und da war es, ein Rezept für Bagels und die vielen bunten Körner lockten mich erst recht!!  "Deutschlands bester Bäcker" präsentiert von Johann Lafer ist eine bunte Zusammenstellung von Rezepten verschiedenster Bäcker aus ganz Deutschland. Das Rezept für die Bagels kann ich euch wärmstens ans Herz legen, ich habe es nicht abgewandelt, jedoch würde ich wenn ich sie erneut backe, versuchen den Hefeanteil zu reduzieren und die Gehzeiten verlängern, jedoch war keine frische Hefe mehr im Haus.. Die Bagels schmecken richtig gut, außen diese typische Bagelkruste, die Krume samtig weich und vom Geschmack einfach perfekt!! :)


Bagels im Körnermantel

500g Mehl 550
1 Päckchen Trockenbackhefe (7gr)
1 EL brauner Zucker
1 TL Salz
2 EL Öl
310 ml lauwarmes Wasser
1 EL Honig (für das Kochwasser)

Körnermantel
75g Sonnenblumenkerne
50g Leinsamen 
50g Sesamsamen


Die Hefe im lauwarmen Wasser auflösen, Zucker und Salz darin einrühren. Mehl, Öl und das Hefegemisch mit Knethaken 8-10 min zu einem glatten Teig verkneten. Den Teig abgedeckt 30 min ruhen lassen.

Nun den Teig in 8 Stücke teilen und und zu Kugeln formen. Weitere 15 min gehen lassen.
Mit Hilfe eines bemehlten Kochlöffelstiels ca 4cm breite Löcher in die Kugeln bohren. Die Bagels auf einem Backblech mit Backpapier weitere 20 min abgedeckt gehen lassen.

Inzwischen den Backofen auf 220 Grad vorheizen und die Körner in einem tiefen Teller mischen. Einen breiten Topf zur Hälfte mit Wasser füllen und zum kochen bringen. Darin einen Löffel Honig schmelzen.

Nacheinander 2 Bagel mit der Oberseite nach unten vorsichtig in das Kochwasser geben und ca 45 sek ziehen lassen. Umdrehen und nochmals kurz ziehen lassen. Mit einer Schaumkelle herausnehmen, abtropfen lassen und zuerst in die Körnermischung, dann auf das Backblech setzen. Bagels 20 min goldbraun backen.
 







Donnerstag, 30. Oktober 2014

Rosinenbrötchen mit Quark

Wenn man eigentlich ein Brot backen möchte, aber die Bilder von verlockenden Rosinenbrötchen einfach viiiel mehr beeindrucken, als einfach Brot, ja dann muss Hefe,Quark, Butter, und Milch her...  So erging es mir heute, und was gibt es Besseres als ein noch warmes Rosinenbrötchen mit Quark und Marmelade wie zB Brombeermarmelade aus diesem Sommer, quasi NIX!! Ich kann jedem dieses wunderbare Rezept von Gerd nur wärmstens ans Herz legen, die Brötchen schmecken einfach nur genial! Und wenn man es ganz genau nimmt bekommt man sowas sonst nirgens nicht mal in einer Bäckerei den dort sind sie meist auch nicht mehr Ofenwarm also ran an die Öfen und bei dem herbstlichen Wetter mal zu einer Tasse Tee oder Kaffee ein oder zwei oder vielleicht drei ;) Rosinenbröchen verputzen!!




Rosinenbrötchen mit Quark  

Vorteig
200 g Weizenmehl 550
150 g Milch
20 g Frischhefe


Hauptteig
Vorteig
300 g Weizenmehl 550
100 g weiche Butter
50 g Zucker
100 g Quark 20 % Fett
8 g Salz
2 Eigelb
175 g Rosinen
 zum Bestreichen
1 Eigelb
50 g Milch
je eine Prise Zucker und Salz

Den Vorteig gut verkneten und an einem warmen Ort abgedeckt 45 Minuten gehen lassen.
Dann aus allen Zutaten einen homogenen Teig kneten und 45 Minuten gehen lassen. Danach 11 Stücke von ca. 105 g abwiegen und wie Brötchen rund schleifen. Auf einem mit Backfolie ausgelegten Backblech nochmals 30 Minuten gut abgedeckt bei Raumtemperatur zur Gare stellen. Mit der Eistreiche bestreichen und bei 180° 25 – 30 Minuten schön goldbraun backen.








Freitag, 24. Oktober 2014

Heimische Feigentarte

Das ein Feigenbaum bei uns im Rheinland solche Massen tragen kann, das hätte ich nicht gedacht... der  Baum steht aber auch einfach perfekt in einem Innenhof sehr windgeschützt und an 2 Hauswänden, dann kann das wohl doch sehr gut funktionieren mit der heimischen Feigenernte.. Eine Freundin meiner Tante rief Sie an und sagte, wir könnten Körbeweise ernten. Und so war es auch :) Ich machte eine schnelle Tarte mit Blätterteig und Ricotta , Sie kochte eine wunderbare Feigenmarmelade ein.. Ich wünsche Euch ein wunderschönes Wochenende...

Feigentarte  

1 Paket Blätterteig

8-10 Feigen
2 EL Zucker
1 Ei 
200 ml Sahne
75g Ricotta
2 EL brauner Zucker
1 Prise Zimt
3 EL gemahlene Haselnüsse

Den Backofen auf 200 Grad vorheizen Ober/ Unterhitze. Eine Tarteform mit dem Blätterteig auslegen, die Feigen gefächert einschneiden und aufgefächert auf den Teig verteilen. 2EL Zucker darüber streuen. Im vorgeheitzten Backofen für 10 min anbacken.
Für den Guss 1 Ei, die Sahne, Ricotta, Zucker, Zimt und Nüsse mit Rührgerät verquirlen.
Den Teig mit den Feigen wieder herausholen und den Guss darübergießen.
Nun die Tarte für weitere 20 min backen. Abkühlen lassen und mit Puderzucker servieren.
 







Dienstag, 18. März 2014

Kleine Russische Beerenzupfkuchen

Joghurt begegnet einem im Kühlregal ja mittlerweile in den verschiedensten Varianten, Formen und Farben... Da sind er Fantasie keine Grenzen gesetzt.... So stieß ich letzte Woche auf eine Joghurt-Variante die hieß: Russischer Zupfkuchen. Am liebsten esse ich meine tägliche kleine Ration Joghurt zum Nachtisch oder so zwischendurch an sich PUR jedoch setzte ich mir selbst keine Grenzen, was sich da dann noch so alles dazu gesellen darf
Man nennt Ihn auch Schmöttkipott :)..
So musste ich russischen Zupfkuchen versuchen,der sollte jedoch auf fruchtige Früchtchen treffen.
Und so entstanden neben einen wunderschönen Geburtstagskuchen auch kleine Törtchen... Ich hoffe Sie gefallen Euch, ich fand Sie super, auch dann im Joghurt ;)...
Quelle: Backen macht Freude, Dr Oetker


Kleine Russiche Beerenzupfkuchen

Rezept für 1 Kuchen 28 cm oder 6 Muffinförmchen

Mürbteig
300g Weizenmehl
30g Kakao
2 TL Backpulver
150g Zucker
1 Ei
150g weiche Butter  

Füllung
 250 g Butter oder Margarine
500 g Speisequark (Magerstufe)
200 g Zucker
3 Eier 
1 Pck. Puddingpulver Vanille

 bunte Beeren (tiefgekühlt) 

 Alle Zutaten für den Teig mit einem Mixer (Knethaken) zunächst kurz auf niedrigster, dann auf höchster Stufe zu einem Teig verarbeiten, anschließend zu einer Kugel formen.
Inzwischen für die Füllung die Butter oder Margarine in einem Topf zerlassen und abkühlen lassen. Die Muffinform fetten. Backofen vorheizen.
Ober-/Unterhitze: etwa 180°C
Heißluft: etwa 160°C

Nun die hälfte des Teiges zu kleinen Teigplatten formen und die Muffinform damit auslegen.

Quark mit Zucker, Eiern, Puddingpulver und der zerlassenen Butter mit einem Schneebesen zu einer einheitlichen Masse verrühren, in die Förmchen geben und glatt streichen. 
Die tiefgekühlten Beeren darauf verteilen und dann den restlichen Teig in kleine Stücke zupfen und auf der Füllung verteilen. 
Für ca 12 Stück
Backzeit etwa 40 Min. eventuell länger.