Samstag, 13. April 2013

Mann nannte Sie Keulenbrötchen oder Leinsaaten-6-Kornschrotbrot


Kamau s Keulenbrötchen und ein herrlich, locker, saftiges Leinsaaten-6-Kornschrotbrot 

Woran erinnert Euch das oben abgebildete Brötchen?!
Ja richtig!! Es sieht aus wie die Keule von einem Neandertaler ;)  ist doch klaaar.... 
Und  dies ist mein erster eigener Versuch ein Brot an Anlehung an dieses Rezept von Petra  zu kreieren.

   
Die Teigmenge ergibt ca 8-10 Keulenbrötchen und ein 850g Brotleib

 Zuerst den Sauerteig, die Leinsaamen mit kaltem Wasser und den 6 Kornschrot mit kochendem Wasser über Nacht jeweils seperat ansetzen und abdecken.

Am nächsten Morgen alle Zutaten ca 10 min zu einem glatten Teig verkneten es sollte sich ein gutes Klebergerüst gebildet haben. Den Teig 2,5 Std abgedeckt bei warmen 25 Grad gehen lassen. Dabei nach ca 1,5 Std einmal falten.
Nach 2,5 Std den Teig erneut falten, dann den Teig halbieren und aus der Hälfte einen Teigling formen im Genkörbchen erneut ca 1 std gehen lassen.

Aus der anderen Hälfte ca 8-10 Keulenbrötchen formen (längliche Kegel abschneiden und zwirbeln) und diese ebenfalls ca 20 min gehen lassen.

Dann bei 250 Grad die Brötchen einschießen ca 20 min backen und nach 10 min auf 220 Grad runterregulieren.

Das Brot ebenfalls bei 250 Grad einschießen nach 15 min auf 220 Grad runter insgesamt ca 40 min backen und die letzen 5 min den Ofen leicht öffnen.

Ich wünsche allen ein wunderschönes Wochenende, es soll ja morgen und die Tage richtig Frühling werden :) 

Und zu dem Brot, es ist herrlich, saftig und richtig  fluffig, locker :) Ich habe mich sehr über meine eigene Kreation mit dem Schrotanteil gefreut besonderes, dass es klappte!








     


  




Freitag, 12. April 2013

Tomatenmarmelade zu Crostini Variationen



  


Hausgemachte Tomatenmarmelade

Meine liebste Lulu Ihr wisst schon, die Heringssalatkünstlerin schenke uns dieser Tage eines Ihrer frisch gezauberten Tomatenmarmeladengläser aus den eigens gezogenen kleinen Cherrytomaten, noch vom letzten Sommer, eingefroren.  Momentan verschlinge ich diese Marmelade nahezu und wir probieren viel aus 
Sie passt wunderbar zu Käse wie Camembert, einem Bergkäse aber auch zu Fleisch denke ich perfekt zum Grillen und einfach nur so auf dem Brot....

 Rezept 

1,5 kg vollreife Tomaten
500g säuerliche Äpfel
60 ml Apfelessig
500g Gelierzucker
1 Tl Salz
1/2 Tl Sambal Olek
1/2 Bund frischen Basilikum 


Tomaten und Äpfel waschen und klein schneiden. Beides in einem Topf zugedeckt 30 Minuten dünsten. Die Tomaten-Apfel-Mischung durch ein feines Sieb streichen. Alles mit Essig, Gelierzucker, Salz und Chilipulver unter ständigem Rühren zum Kochen bringen. Ca. 3 Minuten kochen lassen (Rühren nicht vergessen). Das feingeschnittene Basilikum unterrühren. Heiß in Gläser füllen und sofort verschließen.


Crostini (hausgebackenes Saatenbrötchen) mit Dörrpflaumen Camembert
hauchdünner Williamsbirne und Tomatenmarmelade 




Crostini mit Thunfischcreme und Tomatenmarmelade





Orientalische Thunfisch, weiße Bohnencreme mit Kreuzkümmel

1/2 Dose Thunfisch in Saft abgetropft
2 Esslöffel Quark
3 Esslöffel weisse Bohnen aus der Dose
 Pfeffer
Chilipulver
Kreuzkümmel
Salz

alle Zutaten zu einer Paste verrühren die Bohen dabei alle zerrücken das ein Mus entsteht
(evt mit einem Mixer) mit den Gewürzen abschmecken wie man es mag

Ich wünsche einen guten Appetit!!

 Die Marmelade ist wirklich ein Gedicht danke liebe Lulu!!! :)



Mittwoch, 10. April 2013

Pizza mit Auberginen, Mozzarella, Champions Zwiebeln Tomaten und Kaminwurze


Pizza mit Auberginen Mozzarella Champions Zwiebeln Tomaten und Kaminwurze

Unsere erste Teilnahme an einem Blogevent!! Juhuuuu
  Auf dem Blog Einmal umrühren bitte aka Kochtopf der lieben Zorra hat diese Woche Luna von Lunas Philosophy  zum Thema PIZZA eingeladen !!!  
Was kann es besseres geben?! Eigentlich nichts! Also machten wir uns dran und bastelten eine Pizza zusammen, so herrlich wie die bei unserem absoluten Lieblingsitaliener sollte sie schmecken, ein hauchdünner Boden, am Rand ganz knusprig und viele leckere Zutaten obendrauf!! 
Ja was soll ich sagen, natürlich schmeckte sie jetzt noch nicht vergleichbar, wie auch, die machen das ja bereits Jahrzehnte in einem Holzofen gebacken usw.  aber nichts desto trotz schmeckte sie wirklich sehr sehr gut!!! 

Hier das Rezept:

Teig
 150g Hartweizenmehl
225g Mehl 550
215g Wasser
20g Olivenöl
1 Esslöffel Salz
1/3 Würfel Hefe
Alle Zutaten mit dem Knethacken ca 10 min zu einem glatten Teig kneten und den Teig abgedeckt an einem warmen Ort 1 Std gehen lassen. Nun mit Mehl zu Teigbällchen formen und einen dünnen Boden ausbreiten 

Tomatensauce       
1 -2 Knoblauchzehen 
1 große Zwiebel
1 Paket passierte Tomaten
Salz 
Pfeffer
Oregano
und Thymia
Olivenöl
Knoblauch und Zwieben klein schneiden und  in Olivenöl anschwitzen diese mit den passierten Tomaten ablöschen, ordentlich würzen und mindestens 1 std köcheln lassen.

Nun seine Wunschpizza zusammenbauen und bei 250 Grad im vorgeheizten Backofen 
ca 10- 15 min backen evt etwas runtertemperieren auf 230 Grad.

Guten Appetit und ich wünsche Euch viel Vergnügen beim kreativ werden
:)